ASIAN BEAUTY, ACRYL/SPACHTEL 60x80cm

Vita


Vom Atelier ….

Ein kleines Atelier nicht nackt, dafür essentiell und kompromisslos,
dass ein Spiegel meiner Seele darstellt, ist mit der bildenden Kunst,
die Leitmaschine meiner selbst.



Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben,
sondern viel Zeit , die wir nicht nützen.
Seneca


Malerei, Skulptur, Literatur, Musik stehen einander viel näher,
als man im allgemeinem glaubt.
Sie drücken alle Gefühle der menschlichen Seele der Natur
gegenüber aus.
A. Rodin



Alles hat seine Zeit!

Ein indischer Mönch, der in seinem Leben sehr viel meditiert,
und auch das unterschiedliche Umgehen der Menschheit mit
dem Phänomen der Zeit kennen gelernt hatte, kann uns allen
einiges lehren über den Umgang mit der Zeit.
Er wurde einmal von jemandem aus der westlichen Welt gefragt,
warum er eine solche Ruhe und Gelassenheit ausstrahle.

Seine Antwort lautete:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich..."

Da fiel ihm der Fragesteller ins Wort, und sagte:
"Das tun wir auch, aber was machst du darüber hinaus?"

Er sagte wiederum:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich..."

Wieder sagte der andere:
"Aber das tun wir doch auch!"

Er aber sagte zu ihm:
"Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft,
dann seid ihr schon am Ziel...!"




Zum Nachdenken!

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen
Schülerin der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig
Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das
Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können
und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den
Klassenraum verliessen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt
Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre
Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach
kurzer Zeit lächelten alle.
'Wirklich?', hörte man flüstern. 'Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!' und 'Ich wusste nicht, dass mich andere
so mögen', waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht,
ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert
hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck
erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin
ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit
vielen Freunden.
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt
hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen,
zu ihr: 'Waren Sie Marks Mathelehrerin?' Sie nickte: 'Ja'. Dann sagte
er: 'Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.' Nach dem Begräbnis waren
die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern
waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der
Lehrerin zu sprechen. 'Wir wollen Ihnen etwas zeigen', sagte der Vater
und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
'Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden
es erkennen.' Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt,
das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und
auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen,
die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

'Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben',
sagte Marks Mutter.
'Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.' Alle früheren
Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein
bisschen und sagte: 'Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten
Schublade in meinem Schreibtisch'.
Die Frau von Heinz sagte: 'Heinz bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben.' 'Ich habe meine auch noch', sagte Monika.
'Sie ist in meinem Tagebuch.' Dann griff Irene, eine andere
Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene
und ausgefranste Liste den anderen. 'Ich trage sie immer bei mir',
sagte Irene und meinte Dann: 'Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt.' Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste
und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie
mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag
sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich
sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es
ihnen, bevor es zu spät ist.




Der Unternehmensberater!

Ein Schäfer steht mutterseelenallein auf seiner Wiese und hütet seine Schafe.
Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee-Jeep auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeep, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerrutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte, steigt aus und fragt ihn:

„Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?“

Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig:

„Einverstanden.“

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Satelliten-Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satelliten-Navigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf einem High-Tech-Minidrucker aus, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt:

„Sie haben exakt 1586 Schafe.“

Der Schäfer sagt: „Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.“

Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein.

Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: „Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?“

Der junge Mann antwortet: „Klar, warum nicht.“

Der Schäfer sagt: „Sie sind Unternehmensberater.“

„Das ist richtig, woher wissen Sie das?“, will der junge Mann wissen.

„Sehr einfach“, sagt der Schäfer,
• „erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat,
• zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiss, und
• drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache!

So, und jetzt will ich meinen Schäferhund zurück.“


FLIRTEN MIT YETI, OEL/SPACHTEL 50x65 cm

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PARADIES, OEL/SPACHTEL 65x50 cm